Spargel-Pasta italienisch


Südtiroler Speck, frischer Spargel und zarte Erbsen – zusammen mit leckeren Nudeln das ultimative italienische Spargel-Pasta-Gericht!

Schnell und super schmackhaft – was will man mehr?

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Spargel-Pasta italienisch mit Tiroler Speck
Pasta mit knackigem Spargel, milden Erbsen und würzigem Speck: Italian Style!
Italienische Pasta mit Spargel
Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Italienische Pasta mit Spargel
Anleitungen
  1. Die Spargelstangen waschen, schälen und die Enden abschneiden. Dann in Salzwasser 8-10 Minuten je nach Dicke bissfest kochen.
    Spargel kochen
  2. Die Nudeln in Salzwasser kochen (gemäß Packungsangabe). Circa zwei Minuten vor Ende der Garzeit die Erbsen dazugeben.
  3. Den Speck in sehr feine Streifen schneiden. Parallel das Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Die Speckstreifen im erhitzten Butterschmalz knusprig braten und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
    Tiroler Speck anbraten
  4. Die Spargelstangen mit Schaumkelle oder Zange aus dem Kochwasser holen und gut abtropfen lassen. Danach in mundgerechte Stücke schneiden und diese im heißen Fett der "Speckpfanne" ungefähr drei Minuten braten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen und mit der Sahne ablöschen. Nun circa drei Viertel vom Parmesan in die Sauce einrühren.
    Spargel in der Speckpfanne anbraten
  5. Wenn die Nudeln fertig sind, mit den Erbsen abgießen und mit den Speckstreifen zur Soße geben. Alles zusammen in tiefen Tellern anrichten, mit den Kerbelblättchen garnieren und mit dem restlichen Parmesan überstreuen. Guten Appetit!
    Nudeln mit Sauce und Speck mischen

Was ist das Besondere an Südtiroler Speck?

Spargel-Pasta mit Südtiroler Speck

Schinken wird mit unterschiedlichen Methoden haltbar gemacht. Nördlich der Alpen wird er oft geräuchert, während im südlichen Italien die Lufttrocknung verbreiteter ist.

Beim Südtiroler Speck werden beide Verfahren kombiniert:

Vor der Herstellung wird der Schinken vom Knochen getrennt. Dann wird das Fleisch mit natürlichen Gewürzkräutern gewürzt. Die Schinkenkeulen (Schlegel) werden danach bis zu drei Wochen in kühlen Räumen gepökelt.
Nach dem Pökeln werden die Schinken abwechselnd leicht kalt geräuchert und luftgetrocknet, bevor sie dann mindestens für 22 Wochen reifen. Dabei entsteht eine (gesundheitlich unbedenkliche) Schimmelschicht, die dem Fleisch einen nussartigen Geschmack verleiht und nach der Reifung abgewaschen wird.

Der Südtiroler Speck ist also ein haltbar gemachter Rohschinken und nicht mit dem deutschen Wort “Speck” zu verwechseln, das üblicherweise den fetten Bauchspeck beschreibt.

“Südtiroler Speck” ist eine geschützte geographische Angabe, welche nur für Rohschinken verwendet werden darf, der in Südtirol nach den traditionellen Methoden hergestellt wird.

 


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